Finden Sie Ferrolegierungen und metallurgische Hilfsstoffe anhand ihres tatsächlichen Additionspunktes – von BOF und EAF bis zu Abstich und sekundärer Metallurgie.
PROZESS & AUSRÜSTUNG
Produktionsrouten und wichtige Ausrüstung
Gebräuchliche Ferrolegierungen
Ferrosilizium↗Desoxidation und Siliciumeinstellung beim BOF-Abstich
Ferromangan↗Manganeinstellung und unterstützende Desoxidation beim BOF-Abstich
Kohlenstoffreiches Silizium↗Bestätigen Sie die Identität der geschmolzenen, zurückgewonnenen/sortierten oder gemischten/geformten Identität, bevor Sie Abstich Si/C Anpassung überprüfen
Abschließende Kohlenstoffkorrektur nach dem Abstich oder im LF
Aufkohlungsmittel↗Weg zur Korrektur des Endkohlenstoffs nach dem Abstich oder im LF auswählen.Das Aufkohlungsmittel ist eine Produktfamilienübersicht und keine einzelne Werkstoffgüte.
Säulenvergaser↗End-Kohlenstoffkorrektur nach Abstich oder in LF nach Werkstoffgüte, Reststoffen und Legierungslösungen in Versuchen mit geschmolzenem MetallDie Säulenform identifiziert nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Kugelförgaser↗End-Kohlenstoffkorrektur nach Abstich oder in LF nach Werkstoffgüte, Reststoffen und Legierungslösungen in Versuchen mit geschmolzenem MetallDie Kugelform kennzeichnet nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Aufkohlungsmittel aus graphitiertem Petrolkoks↗Korrektur des Endkohlenstoffs mit geringen Reststoffen nach dem Abstich oder im LFMit den Grenzwerten der Werkstoffgüte für Schwefel, Stickstoff und Asche sowie mit dem Ergebnis der Stahlprobe abgleichen.
Aufkohlungsmittel aus kalziniertem Petrolkoks↗Bedingte Korrektur des Endkohlenstoffs nach dem Abstich oder im LFMit den tatsächlichen CPC-Loswerten und den Reststoffgrenzen der Werkstoffgüte abgleichen.
Kohlenstoff-Fülldraht↗Feinkorrektur des Endkohlenstoffs nach dem Abstich oder im LF, sofern eine Drahtzuführung vorhanden ist.
Gebräuchliche Ferrolegierungen
Ferrosilizium↗Desoxidation und Siliciumeinstellung beim EAF-Abstich
Ferromangan↗Manganeinstellung und unterstützende Desoxidation beim EAF-Abstich
Kohlenstoffreiche Ferromanganese↗EAF Schmelzen oder Abstich Mn Anpassung, wenn es die endgültigen Kohlenstoff- und Restbudgets zulassen
Silicomangan↗Kombinierte Mn/Si-Einstellung beim EAF-Abstich
Kohlenstoff im Einsatzmaterial und Kohlenstoffkorrektur im Ofen.
Aufkohlungsmittel↗Weg über die Beschickung oder eine Kohlenstoffkorrektur im Ofen bzw. in der Gießpfanne auswählen.Getrennt von Einblaskohlenstoff für Schaumschlacke auswählen.
Säulenvergaser↗Einsatzmaterial Kohlenstoff oder metallurgischer Ofen Korrektur nach Bestätigung des Ausgangsmaterials, der Reststoffe, der Festigkeit und eines EAF AbsorptionsversuchsDie Säulenform identifiziert nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Kugelförgaser↗Einsatzmaterial Kohlenstoff oder metallurgischer Ofen Korrektur nach Bestätigung des Ausgangsmaterials, der Reststoffe, der Festigkeit und eines EAF AbsorptionsversuchsDie Kugelform kennzeichnet nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Aufkohlungsmittel aus kalziniertem Petrolkoks↗Kohlenstoff für das Einsatzmaterial oder zur Ofenkorrektur erst nach Bestätigung von Schwefel, Stickstoff, Asche und Aufnahmebedingungen einsetzen.
Aufkohlungsmittel aus kalziniertem Anthrazit↗Kohlenstoff für das Einsatzmaterial erst nach Bestätigung der Reststoffgrenzen der Werkstoffgüte, eines freigegebenen TDS und eines Ofenversuchs zugeben.
Bedingter Einsatz für Edelstahl und legierten Stahl
Ferrochrom↗Hauptlegierung im EAF oder spätere Feineinstellung bei niedrigem Kohlenstoffgehalt
Silicium-Chrom-Legierung↗Metallurgischer Ofen oder Gießpfanne: Si/Cr-Einstellung für chromhaltigen Stahl
Ferromolybdän↗Metallurgischer Ofen oder Gießpfanne: Legieren von molybdänhaltigem Stahl
Silicon-barium-aluminium Legierung↗Durch TDS bestätigte Verbunddesoxidation beim AbstichNur nach Vorlage des formellen TDS und nach Prozessprüfung verwenden
Silicon-calcium-barium Legierung↗Durch TDS bestätigte Verbunddesoxidation beim AbstichNur nach Vorlage des formellen TDS und nach Prozessprüfung verwenden
Seltenerd silicon-calcium Legierung↗Durch TDS bestätigte Verbunddesoxidation beim AbstichNur nach Vorlage des formellen TDS und nach Prozessprüfung verwenden
Silicon-calcium-magnesium Legierung↗Durch TDS bestätigte Verbunddesoxidation beim AbstichNur nach Vorlage des formellen TDS und nach Prozessprüfung verwenden
Silicon-manganese-calcium Legierung↗Durch TDS bestätigte Verbunddesoxidation beim AbstichNur nach Vorlage des formellen TDS und nach Prozessprüfung verwenden
Aluminium-calcium Ferrolegierung↗Durch TDS bestätigte Verbunddesoxidation beim AbstichNur nach Vorlage des formellen TDS und nach Prozessprüfung verwenden
Ferrosilizium↗Desoxidation und Siliciumeinstellung beim DRI-EAF-Abstich
Ferromangan↗Manganeinstellung und unterstützende Desoxidation beim DRI-EAF-Abstich
Kohlenstoffreiche Ferromanganese↗Mn Anpassung nach Abgewogen des tatsächlichen DRI Kohlenstoff, des endgültigen Kohlenstoffs und P/Si/S Elements des hinzugefügten Materials
Silicomangan↗Kombinierte Mn/Si-Einstellung beim DRI-EAF-Abstich
DRI-Kohlenstoffbilanz und bedingte Kohlenstoffzugabe
Ob eine externe Kohlenstoffquelle eingesetzt wird, ist aus tatsächlichem DRI-Kohlenstoff, Rest-FeO, Gangart, Metallisierungsgrad und Endkohlenstoffziel zu berechnen.
Aufkohlungsmittel↗Weg über externen Kohlenstoff im Einsatzmaterial oder Korrektur des Endkohlenstoffs auswählen.Den bereits im DRI enthaltenen Kohlenstoff nicht unberücksichtigt lassen.
Säulenvergaser↗Bedingte Verwendung nach Ausbalancierung von DRI Kohlenstoff, FeO, Gangue, gemessenen Produktwerten und einem metallurgischer Ofen VersuchDie Säulenform identifiziert nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Kugelförgaser↗Bedingte Verwendung nach Ausbalancierung von DRI Kohlenstoff, FeO, Gangue, gemessenen Produktwerten und einem metallurgischer Ofen VersuchDie Kugelform kennzeichnet nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Aufkohlungsmittel aus graphitiertem Petrolkoks↗Bedingter Einsatz nach Bilanzierung des tatsächlichen DRI-Kohlenstoffs, des Metallisierungsgrads, des FeO, der Gangart und des Endkohlenstoffziels
Ob ein Aufkohlungsmittel eingesetzt wird, muss aus dem tatsächlichen Kohlenstoffgehalt des DRI, dem Rest-FeO, der Gangart und dem endgültigen Kohlenstoffziel berechnet werden.
Aufkohlungsmittel↗Weg zur Korrektur des Endkohlenstoffs im LF anhand der Stahlprobe auswählen.
Säulenvergaser↗End-Kohlenstoffkorrektur nur dort, wo der tatsächliche SKU und ein LF Legierungslösungsversuch im geschmolzenen Metall dies erlaubenDie Säulenform identifiziert nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Kugelförgaser↗End-Kohlenstoffkorrektur nur dort, wo der tatsächliche SKU und ein LF Legierungslösungsversuch im geschmolzenen Metall dies erlaubenDie Kugelform kennzeichnet nur die Form; Rohstoff, Festigkeit, Restelemente und die gemessene metallurgische Kohlenstoffrückgewinnung erfordern die tatsächliche SKU.
Die Vakuumentkohlung geht der Aluminiumdesoxidation normalerweise voraus.
VakuumentkohlungRH-Umlaufentkohlung unter Tiefvakuum
Aluminiumdesoxidationsmittel für die Stahlerzeugung.↗Aluminiumdesoxidation nach der VakuumentkohlungTatsächliche Formen können Aluminiumstücke oder -granulate umfassen; anhand von Praxis und Ausrüstung bestätigen.
Ferrotitan.↗Titanmikrolegierung nach der Vakuumbehandlung
Ferroniob.↗Niobmikrolegierung während oder nach der Vakuumbehandlung
Bedingte Korrektur des Endkohlenstoffs nach Aufhebung des Vakuums
Während der RH-Vakuumentkohlung kein Aufkohlungsmittel direkt zugeben; bei ultrakohlenstoffarmen Stählen sind Kohlenstoffmaterialien kein direkter Einsatzstoff.
Synthetische Raffinationsschlacke (bedingter Einsatz vor der Vakuumbehandlung)
Synthetische Raffinationsschlacke kann unter bestimmten Bedingungen vor der Vakuumbehandlung eingesetzt werden; dies bedeutet nicht, dass eine direkte Beschickung des Vakuumgefäßes zulässig ist.
Kohlenstoff-Fülldraht↗Feinkorrektur des Endkohlenstoffs nach Aufhebung des Vakuums oder nach der VOD-Reduktion, sofern eine Drahtzuführung vorhanden ist.
VOD · Kernferrolegierungen
Ferrochrom↗Chromlegierung vor VOD oder Feineinstellung bei niedrigem Kohlenstoffgehalt
Ferrosilizium↗Reduktion chromhaltiger Schlacke während der VOD-Reduktionsstufe
VOD · Bedingter Einsatz
Ferrosilicium dient hauptsächlich zur Rückgewinnung oxidierten Chroms in der Reduktionsstufe; die Werkstoffgüte des Ferrochroms hinsichtlich Kohlenstoff muss zur verbleibenden Entkohlungskapazität passen.
Bedingte Korrektur des Endkohlenstoffs nach dem AOD-Abstich
Während der oxidativen Entkohlung im AOD kein Aufkohlungsmittel direkt zugeben; der durch kohlenstoffreiche Ferrolegierungen eingebrachte Kohlenstoff gehört in die Bilanz der Ferrolegierungszusammensetzung.
Kohlenstoff-Fülldraht↗Feinkorrektur des Endkohlenstoffs nach dem AOD-Abstich, sofern eine Drahtzuführung vorhanden ist.
Prozessgrenze
Die Ferrolegierungschemie sollte in vorgelagerten BOF-, EAF-, LF-, RH-, VD-, VOD- oder AOD-Arbeitsschritten abgeschlossen werden.
Keine direkte Zugabe von Ferrolegierungen in Großmengen an der StranggießanlageDie chemische Einstellung mit Ferrolegierungen wird in den vorgelagerten Stufen der Stahlerzeugung und Sekundärmetallurgie abgeschlossen
Direkt im Stranggießen eingesetzte Hilfsstoffe
Stranggießpulver.↗Abdeckung des Kokillenspiegels, Schmierung und Steuerung der Wärmeübertragung
Ferrosilicium-Fülldraht↗Siliciumfeineinstellung vor dem Gießen, abhängig von der Desoxidationspraxis
BRANCHENANWENDUNG
Industrie-, metallurgischer Ofen-, Material- und Additionspunkt
Bestätigen Sie die Prozessposition vor Verfahrens- und Mengenberechnungen; Eine Anwendungsbeziehung für eine metallurgischer Ofen oder ein Material darf nicht auf eine andere kopiert werden.
01
01 metallurgischer Ofen / Ausrüstung
BOF, EAF und LF
02 Material / Output
Kohlenstoff- und legierte Stähle sowie geprüfte Sonderstähle Werkstoffgüten
Verwendet zur Entoxidation und Siliziumanpassung in der Stahlherstellung und in Stahlgussereien sowie zur Siliziumkorrektur in metallurgischer Ofen in Eisengießereien.
BOF/EAF Abstich Gießpfannen und überprüfte LF Betriebspraxis; AOD/VOD nur in den Phasen der Nach-Dekarburisationsreduktion oder der endgültigen Anpassung
02 Material / Output
Stahl Werkstoffgüten, die Silizium-Deoxidation oder -Anpassung ermöglichen und C, Al, Ca, Ti, P, S und Bindestoffelemente aus dem zugesetzten Material überprüft haben
03 Zugabepunkt
Vorzugsweise wird er nach der Schlackenkontrolle oder wenn der Gießpfanne etwa ein Viertel bis ein Drittel seines Stahls enthält, in die Abstichstrahl gegeben; LF benötigt eine ausreichende Legierungslösung in flüssiger Metallzeit und eine geeignete, niedrigoxidierende Schlacke
Eine Siliziumquelle in der Stahlherstellung, die hauptsächlich aus verifiziertem Ferrosilizium hergestellt wird, Feinanteil durch Batching, Bindung, Brikettierung und Aushärtung oder Trocknung. Nach der Validierung der Endproduktchemie, wirksamem Silizium, Feuchtigkeit, Festigkeit und Produktionsanlage metallurgischen Rückgewinnungsausbeute kann es für Abstich Deoxidation, Siliziumlegierung und ausgewählte Schlackenreduktionsaufgaben verwendet werden; es handelt sich nicht um Silizium-Schlacken-Brikett, Silizium-Kohlenstoff-Brikett oder Lumpen-Ferrosilizium.
Für technisch geprüfte Desoxidation, Calciumbehandlung und Einschlusskontrolle in Stahlwerken und Stahlgießereien; die Wirkung hängt von Stahlsorte, Desoxidationszustand, Schwefel, Zugabeform und Prozessstufe ab.
Eine Silicium-Aluminium-Verbundlösung zur Desoxidation und zur Einstellung der chemischen Zusammensetzung in geprüften Stahl- und Stahlgussverfahren; Si/Al-Verhältnis, Begleitelemente und Zugabezeitpunkt müssen zur Zielstahlsorte passen.
Kann als geprüftes Silicium-Barium-Impfmittel für Gusseisen oder als Verbunddesoxidationsmittel für Stahl geführt werden; Ba/Si-System, Körnung, Zugabestelle und Abnahmekriterien müssen anwendungsspezifisch bleiben.
Eine kommerzielle Familie von Zusätzen für die Stahlherstellung, deren wichtigste deklarierte Regelgrößen Silicium und Kohlenstoff sind. Je nach bestätigter SKU kann es sich um erschmolzenes Material oder einen agglomerierten Verbundstoff handeln; nach einer Prozessprüfung kann es die kombinierte Si/C-Einstellung, die Desoxidationspraxis oder Wärmebilanzversuche unterstützen. Phasenbestand, Chemie, Begleitelemente, Körnung, Ausbringen und Zugabepraxis müssen durch das formelle TDS, das Chargen-COA und einen Betriebsversuch bestätigt werden.
EAF; Abstich/LF endgültige Zusammensetzungsanpassung nur nach einer genehmigten Betriebspraktik
02 Material / Output
EAF Stähle und Werkstoffgüten, die eine Kohlenstoffkorrektur erfordern
03 Zugabepunkt
Beschickung und Schmelzen oder überprüfte Endzusammensetzungsanpassung des Endkohlenstoffs; Injektionskohlenstoff und schäumende Schlackenkohlenstoff erfordern getrennte SKUs
Wird verwendet, um Kohlenstoff in Stahl oder Eisen anzupassen; die Auswahl muss den Ausgangsstoff, metallurgischer Ofen, Absorptionsbedingungen und Grenzen für Schwefel, Stickstoff und Asche berücksichtigen.
Diese Seite erläutert Hauptzusammensetzung, Einsatzrichtungen und Anfragepunkte; Güte, Garantiewerte, Körnung, Verpackung und Prozesseignung sind vor dem Angebot zu bestätigen.
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Verwendet bei Abstich oder in LF Betriebspraxis, um schnell eine Raffinationsschlacke für Entschwefelung, Einschlussabsorption, Abdeckung und stabile Raffinierung zu formen oder anzupassen.
Verwendet bei Abstich oder in LF Betriebspraxis, um schnell eine Raffinationsschlacke für Entschwefelung, Einschlussabsorption, Abdeckung und stabile Raffinierung zu formen oder anzupassen.
Verwendet zur Anpassung von Mangan in der Stahlherstellung, in Stahlgießereien und Eisengießereien, mit einer unterstützenden Deoxidationsfunktion in geeigneten Praktiken.
Verwendet für die kombinierte Entoxidation und Mn/Si Anpassung in der Stahlherstellung und Stahlgussereien sowie zur Schmelzkorrektur von Gusseisen ohne Ersatz Impfung.
Chromlegierung für Edelstahl-/legierte Stähle, Gussstahl und verschleißfestes legiertes Eisen; Der Kohlenstoff Werkstoffgüte bestimmt die Additionsroute.
EAF-, LF-/Pfannen- und geprüfte Vakuum- oder Schutzatmosphären-Raffinationswege
02 Material / Output
Stickstoffhaltige Stähle, die eine gemeinsame Cr/N-Zugabe bei definiertem Stickstofffenster sowie festgelegten Kohlenstoff- und Verunreinigungsbudgets erfordern
03 Zugabepunkt
Legieren oder Feinabstimmung der Chemie nach Kontrolle von Desoxidation, Schlacke und Temperatur
Eine durch YB/T 4135—2016 abgegrenzte Hochstickstoff-Ferrochrom-Produktfamilie zur Zugabe von Stickstoff und Chrom bei der Stahlherstellung und beim Gießen. Zielwerte für Cr/N, Kohlenstoff- und Verunreinigungsbudgets, Schmelzbedingungen sowie tatsächliche Güte, Chemie und Form des Unternehmens erfordern eine formelle SKU/TDS und eine Prozessprüfung.
Molybdänlegierung für legierten Stahl, Gussstahl und legiertes Gusseisen zur Unterstützung der Härtbarkeit, Hochtemperaturfestigkeit und Verschleißleistung.
Vanadium-Mikrolegierung für HSLA, Werkzeugstähle und verschleißfeste Gusstähle; die endgültige Leistung hängt von Chemie, Walzen, Abkühlung und Wärmebehandlung des Metalls ab.
Manganmetall kann nach Bestätigung von Chemie, Form und Verunreinigungsgrenzen als Manganzusatz für Stahl und geeignete Nichteisenlegierungen verwendet werden.
EAF-, LF-/Pfannen- und prozessgeprüfte sekundärmetallurgische Wege
02 Material / Output
Geeignete hochstickstoffhaltige nichtrostende, warmfeste oder sonstige Sonderstähle mit definierten Zielwerten für Mn und N sowie Grenzwerten für den Eintrag von C, Si, P, S und Fe, vorbehaltlich der Freigabe durch den Prozessverantwortlichen
03 Zugabepunkt
Legieren oder Endkorrektur in der Gießpfanne nach Prüfung von Schlacke, Sauerstoffpotenzial, Temperatur, Auflösung und Stickstoffausbringen
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Eine durch YB/T 4303—2012 abgegrenzte Familie von Mangan-Silicium-Aluminium-Legierungen. Nach Prüfung der Stahlsorte und der Desoxidationspraxis kann sie die kombinierte Desoxidation und die gemeinsame Einstellung von Mn/Si/Al unterstützen; tatsächliche Güten, Verunreinigungen, Körnung und Lieferfähigkeit erfordern die unternehmenseigene SKU/TDS sowie den chargenbezogenen COA.
Ein Einspulprodukt mit Calcium-Silicium-Legierungskern und Stahlummantelung. Nach Prüfung von Stahlsorte und Schmelzbedingungen kann es zur Calciumbehandlung in der Pfanne, kombinierten Desoxidation und Formsteuerung von Einschlüssen eingesetzt werden; tatsächliche Werte für Ca/Si, Kernmasse, Durchmesser und Calciumausbringung erfordern TDS, Chargen-COA und Betriebsversuche.
BOF-, EAF-, LF/VD/VOD-Pfannenraffination und Behandlungsausrüstung vor dem Gießen
02 Material / Output
Stahl mit definierten Endwerten für O/S/Al, Zielwert für Rest-Ca, Temperatur, Schlackenzustand, Gießroute und Verfahren zur Überprüfung des Ausbringens
03 Zugabepunkt
Pfannenbehandlungsstufe nach Festlegung von Stahlanalyse und Desoxidationsbedingungen
Eine Fülldrahtfamilie mit einem Kern aus metallischem Calcium und Stahlmantel für die kontrollierte Calciumbehandlung geprüfter Stahlschmelzen. Sie ist weder mit Calcium-Silicium- noch mit Calcium-Verbundfülldraht austauschbar; Calciumreinheit, Kernaufbau, wirksames Ca je Meter, Durchmesser und betriebliches Ausbringen müssen in der formalen SKU/TDS und im Chargen-COA festgelegt werden.
Ein Fülldrahtprodukt zur kontrollierten Titanzugabe mit Ferrotitankern. In entsprechend ausgelegten Stahlsorten kann es die Titanlegierung, Stickstoff-/Kohlenstoffbindung oder den Borschutz unterstützen; Gesamttitan ist jedoch nicht gleich wirksamem Ti, daher sind N, O, C und Al im Stahl sowie die nachgelagerte Prozessführung gemeinsam zu prüfen.
Ein Fülldraht mit Ferrobor-Kern zur Mikrolegierung mit Bor. Er gilt nur für Stahlsorten mit festgelegtem Fenster für wirksames Bor; Gesamt-/säurelösliches B, N, O, Ti und Al müssen bestätigt werden, und die eingespulte Menge darf nicht unmittelbar mit Härtbarkeit oder mechanischen Eigenschaften gleichgesetzt werden.
Dies ist ein Pulverfülldraht zum Aufkohlen freigegebener Stahlschmelzen. Kohlenstoffquelle, Fixkohlenstoff, Asche, S, N, flüchtige Bestandteile, Feuchtigkeit, Kernkörnung und die Ausbeute in der Produktionsanlage bestimmen gemeinsam die Eignung; er ist weder mit einem losen Aufkohlungsmittel noch mit einem Schweißfülldraht austauschbar.
Ein Fülldraht zur kontrollierten Schwefelzugabe oder Rückschwefelung in festgelegten Verfahren wie der Herstellung von Automatenstahl; er ist kein allgemeines Raffinations- oder Reinigungsprodukt. Kernform, Ziel-S, Mn/S-Verhältnis, Sauerstoffzustand des Stahls sowie Rauchgas- und Brandschutzmaßnahmen müssen bestätigt werden.
Eine Fülldraht-Produktgruppe mit Ferromangankern zur kontrollierten Manganzugabe bei der Stahlerzeugung. Hoch-, mittel- und niedriggekohlte Ferromanganqualitäten sind nicht austauschbar; Mn/C/Si/P/S, Füllstoffkörnung, Füllmasse je Meter und Zielausbringen müssen in der SKU/TDS festgelegt werden.
Ein Fülldraht mit Ferrosiliciumkern zur Stahldesoxidation oder Siliciumlegierung. Ein gewöhnlicher FeSi-Kern und ein Gusseisen-Impfkern mit aktiven Elementen wie Ba, Sr, Zr oder Ce entsprechen nicht derselben Spezifikation und benötigen getrennte SKUs und TDSs.
Ein Kandidat für die Desoxidation von Stahl oder die Aluminiumeinstellung. „Fülldraht mit Aluminiumkern“ kann stahlummanteltes Aluminiumpulver, einen mit Stahl umhüllten Aluminiumkern oder massiven Aluminiumdraht bezeichnen; diese Ausführungen haben unterschiedliche Konstruktionen und Dosiergrundlagen, weshalb zunächst Kernaufbau, Al-Reinheit und wirksames Al je Meter festgelegt werden müssen.
Seltenerd-Fülldraht ist eine Familienbezeichnung, bei der der Kernträger noch festgelegt werden muss. Ce/La-Mischmetall, Seltenerd-Ferrosilicium und andere Träger können keine gemeinsame Spezifikation verwenden; die Auswahl erfordert Stahlsorte, O/S-Zustand, Ziel-Rest-RE und Einschlussroute.
Eine kundenspezifische Fülldrahtfamilie mit Si, Ca und Mn als wesentlichen Kernkennwerten. Sie kann für eine geprüfte Verbundzugabe in Stahl oder ein bestimmtes Gusseisen-Impfverfahren eingesetzt werden, doch beide Anwendungen dürfen nicht unter einer generischen Spezifikation zugesagt werden; Rezeptur, Branche und Validierungsverfahren müssen festgelegt sein.
Calcium-Verbundfülldraht ist eine kundenspezifische Familie mit zwei oder mehr calciumhaltigen Trägern, funktionalen Komponenten oder einem definierten Schichtaufbau. Kerne aus metallischem Reincalcium, Calcium-Silicium und eigens ausgewiesenem Calcium-Aluminium gehören auf eigene Produktseiten; CaFe und andere bestätigte Mehrkomponenten- oder Schichtsysteme benötigen jeweils ein eigenes formales TDS.
Ein kundenspezifisches Fülldrahtsystem mit Si, Ca und Al als wesentlichen Kernkennwerten. Eine kombinierte Desoxidation und Calciumbehandlung kann nach Bestätigung von Chemie und Stahlsorte bewertet werden; Online-Daten benachbarter Produkte CaAl, SiAlBaCa oder SiCaBaAl dürfen jedoch nicht übernommen werden.
Ein Fülldraht zur kontrollierten Zugabe von Stickstoff und Mangan mit einer Mangan-Stickstoff-Legierung oder einem anderen bestätigten stickstoffhaltigen Mangankern. Mangan-Stickstoff-Legierung und stickstoffhaltiger Ferromangankern sind zu unterscheiden; Mn/N/C/Fe/P/S, Ziel-N und Abnahmekriterien für die Ausbringung müssen festgelegt werden.
Ein Stahlerzeugungs-Fülldraht mit einem Ferromangan-Siliciumnitrid-Kernsystem zur gemeinsamen Einstellung von N, Mn und Si. Die vom Nutzer vorgegebene Anzeigebezeichnung bleibt erhalten; der technische Datensatz muss jedoch einer formalen Ferromangan-Siliciumnitrid-Sorte zugeordnet und von nitriertem Mangan, stickstoffhaltigem Ferromangan sowie gewöhnlichem Silicomangan getrennt geführt werden.
BOF-, EAF-, LF/VD/VOD-Pfannenraffination und Behandlungsausrüstung vor dem Gießen
02 Material / Output
Stahl, der eine Al-Zugabe zulässt und definierte Werte für O, S, Gesamt-/säurelösliches Al, Ziel-Rest-Ca, Temperatur, Schlackenzustand und Gießweg aufweist
03 Zugabepunkt
Pfannenbehandlungsstufe nach Festlegung von Stahlanalyse und Desoxidationsbedingungen
Eine Fülldrahtfamilie zur Stahlbehandlung mit Ca und Al als wesentlichen Kernkennwerten, gegebenenfalls in bestätigter Bauart aus Legierungsstab/Vollmaterial, Granulat oder Pulverkern. Sie unterstützt eine prozessseitig geprüfte kombinierte Ca/Al-Zugabe oder Calciumbehandlung; Kernaufbau, Ca/Al, Reststoffe, wirksame Ca/Al-Menge je Meter, Durchmesser und betriebliche Ausbringung müssen durch die formale SKU, das TDS und den Chargen-COA festgelegt werden.
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ein nitrided-ferrovanadium Familie hauptsaechlich gekennzeichnet durch V, N und ein Fe Matrix. es kann unterstuetzen gemeinsam V und N Zugabe nach Pruefung von der tatsaechlich Sorte, Stickstoff Gleichmaessigkeit und Stahl Nitrid auslegen.
Eine Familie von nitriertem Ferrosilicium, die hauptsächlich durch Si, N und eine Fe-Matrix gekennzeichnet ist. Stahlwerks-Werkstoffgüten und separat qualifizierte Anwendungs-Werkstoffgüten für Feuerfestmaterialien erfordern eine unabhängige Prüfung von Güte, Phase, Körnung, Form, TDS und Chargen-COA.
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ein vanadium-nitrogen Legierung Familie kontrolliert durch V, N, C und Verunreinigungen. es kann verwendet fuer microalloying nach Stahl, Walzen und heat-treatment pruefen; diese Seite promises keine festen strengthening Wirkung. Die Angaben sind anhand der formellen Produktspezifikation, TDS, SDS/PSI und der chargenbezogenen COA zu verifizieren. Ohne freigegebene SKU werden keine festen Werte, Dosierungen, Ausbeuten, Austauschverhaeltnisse oder Wirkungen zugesichert; vor Identitaetspruefung darf das Material weder ausgewaehlt noch zugegeben werden.
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Eine Produktfamilie auf Calciumbasis zur Roheisenentschwefelung vor der BOF-Stahlerzeugung; das tatsächliche System, die Korngröße, das Trägergas und die Einblaseinrichtung müssen anhand formeller Verfahrensunterlagen abgestimmt werden.
Eine Familie kalzinierter Kalke zur Schlackenbildung und Basizitätsführung in BOF, EAF und Gießpfannenmetallurgie; Reaktivität, Brennzustand, Korngröße und Handhabungszustand müssen für die Einsatzstelle bestätigt werden.
Eine Naturdolomitfamilie als möglicher Schlackenbildner und MgO-Quelle in der Stahlerzeugung; Mineralidentität, Glühverlust, Korngröße und Kalzinierungszustand müssen in Einkaufsunterlagen ausdrücklich ausgewiesen sein.
Ein durch kontrolliertes Leichtbrennen hergestellter dolomitischer Hilfsstoff für die Stahlerzeugung, der als reaktivere CaO/MgO-Quelle dient; Einsatzmineral, Kalzinierungszustand, Reaktivität und Lagerfähigkeit erfordern Lieferantendokumentation.
Eine funktionale Produktfamilie zur Änderung von Schlackenfließfähigkeit, Oxidationszustand, Chemie oder Schäumverhalten für ein bestimmtes Ziel. Maßgebend sind metallurgischer Ofen und Zielsetzung; gleichnamige Rezepturen sind nicht automatisch austauschbar.
Eine Familie von Abdeckmaterialien, die auf Bad- oder Schlackenoberfläche der Gießpfanne verteilt werden, um Wärmeverluste zu senken und Luftzutritt zu begrenzen; absorbierende, isolierende und kombinierte Rezepturen sind getrennt zu bestätigen.
Eine Einblaskohlenstoff-Familie für die EAF-Schaumschlackenpraxis; Fixkohlenstoff, Asche, flüchtige Bestandteile, Schwefel, Kornverteilung, Förderfähigkeit und Einblasesystem müssen gemeinsam abgenommen werden.
Eine spezielle Schlackenbehandlungsfamilie zur Senkung der Oxidation der Gießpfannenoberschlacke, gegebenenfalls auf Aluminiumbasis oder als anderes verifiziertes System; Ziel ist die Schlacke, nicht der Ersatz der Desoxidationspraxis im Stahlbad.
Eine spezielle Gießpulverfamilie, die der Kokillenoberfläche kontinuierlich zugegeben wird, um Abdeckung, Schmierung, Wärmeübertragung und Einschlussaufnahme aufeinander abzustimmen; die Auswahl muss zur Werkstoffgüte, zum Querschnitt, zur Gießgeschwindigkeit und zum Kokillenwärmestrom passen.
Eine Familie von Abdeckpulvern zur Isolierung des Stahls im Verteiler, zur Luftabschirmung und – je nach Rezeptur – zur Unterstützung der Einschlussaufnahme; saure, basische oder zweischichtige Systeme müssen zur Werkstoffgüte und zu den Feuerfeststoffen passen.
Eine spezielle Angießpulverfamilie zur frühen Abdeckung und Herstellung erster Flüssigschlackenbedingungen beim Gießstart, gegebenenfalls mit einem verifizierten exothermen System; sie ist nicht automatisch durch gewöhnliches Gießpulver ersetzbar.
Eine körnige Feuerfeststofffamilie zum Füllen des Bereichs von Gießpfannenoberhülse und Lochstein, um das freie Öffnen der Gießpfanne zu unterstützen; Mineralsystem, Korngrößenverteilung, Sinterverhalten und Gießpfannenzyklus sind koordiniert auszuwählen.
Eine eisenbasierte Titanlegierungsfamilie zur Ti-Legierung, Stickstoffbindung sowie Korn- und Einschlussauslegung in ausgewählten Werkstoffgüten; Ti-Werkstoffgüte, Al/Si/C/N/O-Reststoffe und Zugabepunkt sind gütespezifisch zu prüfen.
Eine eisenbasierte Borlegierungsfamilie für bormikrolegierte Werkstoffgüten; die Borwirksamkeit wird stark durch O, N, Ti, Al und Wärmebehandlung beeinflusst und erfordert Mikrodosierung und erneute Probenahme.
Eine eisenbasierte Nioblegierungsfamilie zur Mikrolegierung von HSLA und anderen Nb-haltigen Stählen; Nb, Ta, Al/Si/C/P/S-Reststoffe, Korngröße und nachfolgende thermomechanische Praxis müssen gemeinsam geprüft werden.
Diese Seite erläutert Hauptzusammensetzung, Einsatzrichtungen und Anfragepunkte; Güte, Garantiewerte, Körnung, Verpackung und Prozesseignung sind vor dem Angebot zu bestätigen.
Hochkohlenstoff-Silizium ist ein Marktbegriff, der sich auf eine geschmolzene Legierung, metallurgischer Ofen boden gewonnenes und sortiertes Material oder eine geformte Mischung aus silizium- und kohlenstoffhaltigen Feinanteil beziehen kann. Eine Anfrage muss zunächst den tatsächlichen Produktionsweg, die Phasen, die Gesamt Si/C, die Restelemente, die Form und den Additionspunkt ermitteln.
EAF; Abstich/LF endgültige Zusammensetzungsanpassung nur nach einer genehmigten Betriebspraktik
02 Material / Output
EAF Stähle und Werkstoffgüten, die eine Kohlenstoffkorrektur erfordern
03 Zugabepunkt
Beschickung und Schmelzen oder überprüfte Endzusammensetzungsanpassung des Endkohlenstoffs; Injektionskohlenstoff und schäumende Schlackenkohlenstoff erfordern getrennte SKUs
Ein säulenförmiges Recarburisierungsmaterial, das aus nachweislich kohlenstoffhaltigen Feinanteil durch Mischen, Binden, Pressen oder Formen, Trocknen und Sieben hergestellt wird. Säulenform ist ausschließlich eine Versorgungsform; die eigentliche Kohlenstoffquelle, der thermische Verarbeitungsweg, die Abmessungen, die Festigkeit und das metallurgischer Ofen Verhalten erfordern eine echte SKU und metallurgischer Ofen Erprobung.
EAF; Abstich/LF endgültige Zusammensetzungsanpassung nur nach einer genehmigten Betriebspraktik
02 Material / Output
EAF Stähle und Werkstoffgüten, die eine Kohlenstoffkorrektur erfordern
03 Zugabepunkt
Beschickung und Schmelzen oder überprüfte Endzusammensetzungsanpassung des Endkohlenstoffs; Injektionskohlenstoff und schäumende Schlackenkohlenstoff erfordern getrennte SKUs
Ein kugelförmiges oder nahezu kugelförmiges Recarburisierungsmaterial, das aus bestätigten kohlenstoffhaltigen Feinanteil durch Mischung, Bindung, Agglomeration oder Brikettierung, Trocknen/Aushärten und Sieb hergestellt wird. Das kugelförmige Erscheinungsbild bestimmt weder den Rohstoff, das Graphitisierungsniveau, Werkstoffgüte noch die metallurgische Rückgewinnungsausbeute.
Ein ferromanganischer Kohlenstoff Werkstoffgüte verwendet, um Mn beim Zuführen von Kohlenstoff in der Stahlherstellung, in Stahlgießereien und ausgewählten Eisengießereien anzupassen. Die Tabelle gibt Standardreferenzanweisungen aus GB/T 3795—2014 und öffentlichen Produzentendaten, nicht aus Jinsheng-Produktionschargen.